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Insel der Ruhe - Ihr Japangarten

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Foto: bambooline

Klare Formen, wenige Materialien und viel Blattgrün sind Merkmale in japanischen Gärten. So schaffen Sie eine stille Atmosphäre, in der Sie sich optimal entspannen.

Der Japan-Garten bildet auf kleinstem Raum die Miniaturausgabe einer natürlichen Landschaft nach.

Pflanzen - immergrün und zurückhaltend
Bäume und Sträucher geben japanischen Gärten einen beständigen, immergrünen Charakter. Stauden und Sommerblumen verwendet man kaum, da sie ihr Aussehen im Jahreslauf zu stark ändern.

Folgende Pflanzen eignen sich für den Japangarten:

Steine - Symbol für Ewigkeit und Beständigkeit
Sie finden Steine oder Felsen am besten in einem Steinbruch. Besonders gut kommen die Findlinge in einem wellenförmig geharkten „Meer” aus Sand oder Kies zur Geltung.

Tipp: Verhindern von Unkrautwuchs
Auf dem Erdreich zunächst wasserdurchlässige Mulchfolie ausbreiten. Dann Kies oder Sand acht bis zehn Zentimeter hoch aufbringen.

Wasser- und Kiesflächen versinnbildlichen das Meer
Wasser ist unverzichtbar - es symbolisiert Reinheit. Ein Wasserlauf bringt Klang und Bewegung in den Garten. Wir empfehlen Ihnen ein Gefälle von maximal fünf Zentimeter pro Meter für das Bachbett. So genannte Störsteine lassen einen abwechslungsreichen Wasserlauf entstehen. Geharkte Schwünge in Kiesflächen erinnern an fließendes Wasser. Kies in allen Größen und Farben bekommen Sie günstig in Kieswerken. Oder Sie binden das Element Wasser mit einem Gartenteich in Ihren Garten ein.

Mit einem Teich im eigenen Garten können Sie das muntere Treiben der Tiere im und am Wasser beobachten und sich an der immensen Pflanzenvielfalt freuen.

Weiterführende Informationen: