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Prominente Gäste zu klimaschonendem Konsum

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Die beliebte TV-Moderatorin Carolin Reiber setzt sich als WWF-Botschafterin für den Artenschutz und Naturschutz ein. Hier mit ihrem "Patenkind" dem Orang-Utan Baby Harapan. Foto: WWF

Leonardo diCaprio, Carolin Reiber und Franziska van Almsick haben eines gemeinsam: Sie machen sich mit viel Herzblut für bewussten und umweltfreundlichen Konsum stark. Alle drei haben unserer Redaktion verraten, wie sich ihr Engagement auch in ihrem Alltag zeigt.

Bereits seit 25 Jahren ist Fernsehmoderatorin Carolin Reiber Mitglied im Stiftungsrat des WWF. Dort begleitet sie als Botschafterin verschiedene Artenschutzprojekte und macht so auf die Belange des Klima- und Naturschutzes aufmerksam.

In unserem Interview sagt sie zu ihren Beweggründen: „Naturschutz heißt auch Menschenschutz. Tiere und Pflanzen können ohne den Menschen leben, aber wir nicht ohne sie. Nur wenn wir es schaffen, den Reichtum an Lebensräumen zu erhalten, ist unsere Lebensgrundlage gesichert. Und das ist Sache aller Bürger – jede einzelne Person ist wichtig.”

Und worauf achtet Carolin Reiber in ihrem täglichen Leben? „Bei mir brennt keine Glühbirne unnötigerweise. Ich muss auch im Januar keine Erdbeeren haben, die halb um die Erde geflogen sind. Wenn ich mir mal Shrimps kaufe, bevorzuge ich die aus ökologischer Aquakultur. Und ich finde es gut, wenn Geschäfte Papiertüten verwenden. Ich würde mir wünschen, dass wir die bei uns grenzenlos scheinenden Ressourcen nicht einfach für selbstverständlich nehmen.”

Klare Worte kommen von Hollywood-Star Leonardo diCaprio. Auf die Frage ob ihm Umweltschutz oder Karriere wichtiger sind, sagt er: „Beides liegt mir am Herzen. Allerdings glaube ich, dass unser Planet zurzeit wichtiger ist als die Kunst.”

Franziska van Almsick-klimaschutzAuch Schwimmstar Franziska van Almsick, mehrfache Europa- und Weltmeisterin, achtet auf bewussten Konsum. Ihr liegen besonders menschenwürdige Arbeitsbedingungen rund um den Globus und fair gehandelte Lebensmittel am Herzen:

„Ich bevorzuge Kaffee aus fairem Handel. Denn ich will, dass die Kaffeebauern unter fairen Bedingungen arbeiten und einen Mindestlohn bekommen. Probieren Sie diesen Kaffee einfach mal: Der ist lecker! Mit dem Kauf von fair gehandelten Produkten setzt man ein Zeichen gegen die Ausbeutung von Menschen in den Entwicklungsländern.” Foto: www.fair-feels-good.de

Wer einmal speziell klimafreundlich kochen will, für den sind unsere Rezepte mit CO2-Berechnung eine erste Anregung.

Weiterführende Informationen: