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Kaminfeuer – so gelingt lodernde Gemütlichkeit

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Foto: Austroflamm

Drinnen sitzen, wenn’s draußen bitterkalt ist, und dem lodernden Flammenspiel zusehen – einfach herrlich. Aber welcher Ofen ist der richtige für Sie? Wir zeigen verschiedene Modelle mit ihren Vorzügen auf. Zudem gibt’s Tipps zu Brennholzarten, und Jean Pütz weiß Rat, wie man richtig anfeuert.

Die platzsparendste Lösung sind frei stehende Kaminöfen. Ihr Vorteil: sie können beim nächsten Umzug wieder mitgenommen werden. Kachelöfen hingegen werden fest vermauert. Es gibt sie in zwei Bauarten: Grundöfen geben die Wärme über ihre Speichermasse über lange Zeit an den Raum ab. In Warmluftöfen wird die durch den Ofen strömende Luft erhitzt und an den Raum abgegeben.

Unterschiedlichste Ausführungen

Kaminöfen gibt’s mit Stahl-, Naturstein- oder Keramikoberfläche, verputzt oder im Raum drehbar. Die verwendeten Materialien haben sich seit Jahrhunderten bewährt. Keramikoberflächen beispielsweise erlauben eine farbliche Gestaltung und sind sehr pflegeleicht. Eine Besonderheit sind Öfen mit einem Mantel aus Speckstein. Je nach Bauart können sie die Wärme bis zu 24 Stunden speichern.

Brennholz

Nicht jede Holzart brennt gleich. Es gibt Unterschiede hinsichtlich Brandverhalten und Heizwert. 

Generell gilt: Die Restfeuchtigkeit des Brennholzes darf 20 % nicht übersteigen. Dies wird im Normalfall erreicht, wenn das Holz über zwei Winter gelagert wurde.

Kaminofen-anfeuern-Hark-Jean PuetzAuch Jean Pütz genießt die winterlichen Tage drinnen vor dem Kaminofen. Damit das Feuer auch schön knistert, hat er einige Tipps parat. Lesen Sie hier, wie Jean Pütz seinen Kaminofen richtig anheizt:
Kaminofen-Tipps mit Jean Pütz »

Foto: Hark


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